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Ausbildungsdauer: 3 1/2 Jahre
Einsatzgebiete:
- Instandhaltung
- Maschinen- und Anlagenbau
- Produktionstechnik
Aufgaben und Tätigkeiten
Für eine komplette Fertigungsstraße in der industriellen Serienproduktion verantwortlich zeichnen - das erfordert ein hohes Maß an fachlichem Wissen und Können. Dieses wird während der Ausbildung vermittelt.
Die Ausbildung des Industriemechanikers gliedert sich in die berufliche Grundbildung von zwölf Monaten und die daran anschließende berufliche Fachbildung. Während der beruflichen Grundbildung werden Kenntnisse und Fertigkeiten erworben, die in allen industriellen Metallberufen wichtig sind. Dazu gehören das Erstellen und Lesen von technischen Zeichnungen und Unterlagen, die Planung und Steuerung von Arbeitsabläufen, die Wartung von Arbeits- und Betriebsmitteln sowie manuelles und maschinelles Spanen.
Während der beruflichen Fachbildung - vom zweiten bis zum vierten Ausbildungsjahr - werden diese Fertigkeiten weitergeführt und vertieft. Darüber hinaus lernt der angehende Industriemechaniker in den Einsatzgebieten, wie Einzelteile zu Baugruppen montiert werden, wie Produktionssysteme gewartet werden, wie man sie vorbeugend instand hält und programmiert.
Erst wenn das umfangreiche Pensum der Ausbildung bewältigt ist, meldet er sich zur Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer an.
Ausbildungsinhalte Industriemechaniker/-innen
- organisieren Fertigungs- und Herstellungsabläufe und kontrollieren diese
- stellen Bauteile und Baugruppen her und montieren sie zu technischen Systemen
- stellen die Betriebsfähigkeit von technischen Systemen sicher
- überprüfen und erweitern elektronische Komponenten der Steuerungstechnik
Der aktuelle Flyer "Ausbildung zum/zur Industriemechaniker/-in" steht hier zum Download bereit.
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